Alpina-Finanz und der Versuch der Abzocke mit Kreditvermittlung
Dass die rotschmierige Regierung Berlins unter Partyfreund Wowereit kein Freund des Bürgerwillens ist, dürfte inzwischen jedem Berliner klar sein. Es sei denn, man ist schwul, lesbisch oder sonst irgendwie Sympathieträger des tuffigen Regierenden Bürgermeisters. Als im Juni rund 3.000 Demonstranten ihrem Unwillen am still gelegten Flughafen Tempelhof nun Luft machen wollten, fackelte die grüne Garde mit 1.800 Mann nicht lange und zeigte wieder einmal, dass sie nicht zum Schutz der Bürger da ist, sondern zum Schutz der Regierenden und deren Zielen.
Als eine Frau auf ein Auto sprang und lautstark protestierte, stürmten grüne Möchtegernrambos auf die Frau zu. Einer der Demonstranten warf daraufhin eine Plastikflasche auf die Anstürmenden. Eine Plastikflasche gegen bewaffnete Superhelden (jedenfalls glauben sie das selbst).
Nun fiel das Urteil gegen den Flaschenwerfer. 6 Monate ohne Bewährung wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und versuchter Körperverletzung. Genau hier stinkt es: Staatsgewalt. Der Staat darf Gewalt ausüben, der Bürger wird schon für eine Plastikflasche eingesperrt. Hätte er sie auf einen anderen bürger geworfen, hätte er den Zeigefinger gesehen und ein "Du, du!" gehört. Aber da es gegen einen Polizisten ging, ruft nun der Knast.
Vielleicht hätte er lieber das kleine Kind eines Hartz-IV-Empfängers entführen sollen. Da wäre er wohl nicht so hart bestraft worden. Auch das ist Deutschland.