Alpina-Finanz und der Versuch der Abzocke mit Kreditvermittlung
Anlässlich eines aktuellen Falles in Málaga über den die spanische Presse berichtet, kann ich bei dem Gedanken daran, wie Kindesmissbrauch in Deutschland gehandelt wird, nur den Kopf schütteln.
In Krefeld wurde ein Deutscher zu 3 Jahren Haft verurteilt, weil er sich mit Jungen im Alter zwischen 11 und 15 Jahren in seiner Wohnung Pornos ansah, sie unsittlich berührte und sich von ihnen oral befriedigen ließ.
In Málaga wurde ein Spanier zu 3 Jahren Haft verurteilt, weil er ein Mädchen unsittlich berührt hat. Für das, was der Deutsche tat, wäre er in Spanien weitaus höher bestraft worden. Solange in Deutschland Kinderschänder nur mit dem erhobenen Zeigefinger (angeblich) bestraft werden, wird sich an der Gefahr, die für die Kinder besteht, nichts ändern.Ich bin der Meinung, dass gerade im Süden Spaniens eine derbe Angewohnheit der Menschen goldrichtig ist. In einem Gefängnis Andalusiens wurde vor ein paar Jahren der Vergewaltiger eines Kindes von Mitgefangenen selbst mehr als 80x in 12 Jahren vergewaltigt. Die Schließer haben (bewusst) nichts gesehen. Heraus kam das Ganze erst nach der Entlassung des Betreffenden. Statt Mitleid schlug dem Kinderschänder nichts anderes als Hähme entgegen. Gibt es eine bessere Therapie?
Schreibe hier einen Kommentar:
|
Noch keine KommentareVielleicht möchtest du den ersten Kommentar zu diesem Beitrag schreiben? Vielen Dank! |